Der Geist war willig, das Fleisch nun stark.
Bald schon spaziere ich im Park.
Verschließe die vergang’ne Tür,
denn dann bin ich ganz fest bei Ihr.
Die Gründe, die das Fleisch einst schwächten,
gehören den vergang’nen Nächten.
Der Geist war einst noch ihr gesonnen,
doch das Verliebtsein hat gewonnen
und treibt mich schnell weit weg von ihr.
Ich hoffe sehr, Sie ist bald mir.
Es wird zwar noch ein bisschen dauern,
Geduld jedoch schafft keine Mauern.
Mit Ruhe und Gelassenheit,
ein bisschen Charme und Sinnlichkeit
sind wir vielleicht schon bald zu Zweit
ich steh dazu: ich bin bereit.
Der Geist ist willig, das Fleisch nun auch,
und das Gefühl in meinem Bauch
hat sich entwickelt und gewandelt,
und hofft, dass es mit Ihr anbandelt.
Und denkst du, Sie wär nur Ersatz,
hab ich hier noch zwei Zeilen Platz:
sie und Sie sind zwei Kapitel
aber das sagt ja schon der Titel.
© lyriksplitter
24. Juni 2008 at 7:09
Das ist die Antwort auf Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.
24. Juni 2008 at 11:57
Und anderntags da wollt’ er
der and’ren Mütter schöne Töchter
Da, die hübsche Kleine
die wurde später seine