endlich urlaub, endlich ruhe, endlich zeit
endlich sind wir beide nur zu zweit
arm in arm am strand liegen
zusehn, wie die möwen fliegen
auf des meeres rauschen
ganz besonnen lauschen
sonnenstrahlen haschen
meeresbrisen naschen
zeit, den alltag zu vergessen,
mit all den dingen, die da stressen
zeit, uns beide zu genießen,
sich vom alltag auszuschließen
endlich urlaub, endlich zeit, endlich ruhe,
ein warmer strand braucht keine schuhe
auf uns wartet das wattenmeer …
Doch Ich bin ausgelaugt und leer
Mir fehlts an Zeit, Mir fehlts am Geld
Mir fehlt der Partner, der Mich hält
in Ihren Armen möcht Ich ruhn
und wenn, dann nur mit Ihr was tun
Doch dieser Urlaub ist nicht Meiner
Die alte Liebe fährt bis dann
Und wartend wird die Hoffnung kleiner
Und Meine Liebe ruft nicht an
© lyriksplitter
25. Juli 2008 at 9:14
Lieber Lyrikspeier!
Ich hab mir die Freiheit genommen, dein Blog zu verlinken, weil ich deine Gedichte wirklich gut finde. Es hat fast Tagebuchcharakter, was und wie du schreibst, und in dieser poetischen Form wirkt das sehr gut.
Ich wünsche dir viel Glück!
Lg, Ernst
26. Juli 2008 at 9:34
Herzlichen Dank für deinen Zuspruch und deine Kommentare. Da habe ich mir doch auch glatt die Freiheit genommen, dich zu verlinken (ebenso wie ich deine Kommentare mit deinem Gedichte – Blog verlinkt habe)! Es erfreut mich immer wieder, wenn meine Gedichte andere erreichen und es macht Mut und gibt Motivation, weitere zu publizieren.
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Dieser Tagebuchcharakter war an sich gar nicht so geplant, jedoch ist es zur Zeit bei mir so, dass mich die Umstände zur Kreativität “zwingen”
Auch dir viel Glück und Kreativität!
6. August 2008 at 12:50
traurig-schön und “wie echt”, was und wie du
be-schreibst. weckt mitgefühl. g.grüßt :- )