Nen traurigen Blick werf ich dir hinterher
Mein Herz fühlt sich plötzlich so einsam und leer
Ich habe ganz kurz einen Traum geträumt
Dann hat die Wahrheit ihn weggeräumt
Wir fanden uns süß, wir fanden uns schön
Wir hatten Interesse uns wiederzusehn
Doch merkten wir schon nach den ersten Tagen
Wir reden vorbei, wenn wir etwas sagen
Was uns unterschied, war einfach zu groß
Ich will nicht. Ich will nicht! – Doch lass ich dich los
Denn manche der Träume lassen sich nicht leben
Beim kleinsten Versuch wär die Chance schon vergeben
04.03.2009
© lyriksplitter
9. März 2009 at 11:04
Oh ja, vom Träumen kann kann ich ein Lied singen!!! Und von Differenzen, von Distanzen kann ich auch erzählen…nur das Loslassen, damit habe ich meine Probleme! Ich lebe weiter, träume Träume, die niemals wahr werden können, weil ich mich an unsinnige Hoffnung klammere und nicht einsehen will, dass alles nur feinschimmernde Illusion ist..
21. April 2009 at 7:40
Der Traum bleibt doch bei jedem Versuch, bis auf die Bilder stets gleich an Gehalt. Daher würde ich nich den Traum beenden, sondern das Traumobjekt solange wechseln, bis es den Traum erfüllt.
…wenn das nur so einfach zu Leben wäre wie es zu denken ist!