Posts Tagged ‘Trennung’

Als Strahlen die Seele noch wärmten
Hatte mein Lächeln noch Flügel.
Als Strahlen zum Horizont schwärmten
Setzte mein Herz sich den Riegel.
Es scheint wohl der Mond aufgegangen.
Und irgendwo starb dort ein Stern.
Ich schlief als die Engel noch sangen.
Mein Herz hält von dir sich jetzt fern.
Denn als die Sonne noch schien,
Hat mein Herz sanft an dir gehangen.
Und manchmal ganz [...]

Was schreibt der Streit nur für Gespräche
wenn hitzig böse Worte fliegen.
Man schwor, dass man nie Schwüre bräche
und das man niemals würde lügen.
Doch ist man erst im Wortgefecht,
so tritt die Wahrheit schnell ans Licht.
Respekt und Liebe schienen echt,
doch sind sie es anscheinend nicht.
Spricht man in milden, lieben Zeiten
davon wie toll der and’re ist,
zeigt sich recht schnell [...]

Solang ich mit dir nicht glücklich bin,
ist der Trennungsgedanke da.
Macht uns’re Liebe dann noch Sinn,
wo ich doch eine andere sah?
© lyriksplitter

Dann, wenn ich verstehe,
werd ich Tränen weinen.
Dass ich nicht mit dir gehe,
wird mir dann klar erscheinen.
Ich werde dich vermissen,
als Freundin und als Frau.
Ich darf dich nie mehr küssen,
ja selbst, wenn ich mich trau.
Geneigt wär ich dem Triebe,
doch dein Herz hört mir zu.
Ich fühle keine Liebe.
Ich lass dein Herz in Ruh.
Lass etwas Zeit vergehen,
bis du mich [...]

Bevor sie kamen, die Tränen,
bist du lieber gegangen.
Es war noch ein letztes Sehnen
als mein Blick an dir gehangen.
Du wolltest es unbedingt hören,
dass ich es beim Namen nenne.
Es war so, als sollte ich schwören,
dass ich dich ab jetzt nicht mehr kenne.
„Willst du dich wirklich trennen?
So sag es! So sag es halt doch!“
Ich musste das Wort direkt [...]

Ultimatum

Nun gibst du mir zwei Wochen Zeit,
Und stellst mir eine Frage:
Bist du nochmal für mich bereit?
Ich weiß, was ich dann sage:
Lies die Gedanken, die ich schrieb,
dann weisst du schon genug.
Sie zeigen, dass ich nicht mehr lieb,
zurück wäre Betrug.
19.08.2008
©lyriksplitter

und wenn ich ehrlich bin
es fehlte das klopfen
ich weiß nicht wann es ging
nun hör ich kullernde tropfen
ich weiß nicht, ob ich dich liebe
oder ob ich vermisse
vielleicht galten dem triebe
die letzteren küsse
du bist immernoch schön
sagen augen und herz
und doch lass ich dich gehn
und auch mir bleibt der schmerz
trotz vergangenen dingen
die manches erschweren
kann man die liebe nicht [...]

Nun sitz ich hier – wenn auch alleine – zwischen Gleisen,
ich würde gerne auch, wie du, kurz mal verreisen.
Ein Schritt nach links – ein Schritt nach rechts – schon ists vorbei.
Was soll ich leben ohne dich – mir einerlei.
Ich hab im Leben viel erlebt, mal Ros’ – mal Dorn.
Und dann besinn ich mich … [...]

und du warst weg, ich hab geweint, ich hab geflucht
hast mit nem andern deinen urlaubstrip gebucht
ich hab nach ablenkung und alkohol gesucht
du warst am meer mit ihm zusammen über tage
ich warnte dich, doch für dich gab es keine frage
am fünften tag hast du gerufen: welche plage
dir sei nun klar, dass es mit ihm nicht funktioniert
du [...]

endlich urlaub, endlich ruhe, endlich zeit
endlich sind wir beide nur zu zweit
arm in arm am strand liegen
zusehn, wie die möwen fliegen
auf des meeres rauschen
ganz besonnen lauschen
sonnenstrahlen haschen
meeresbrisen naschen
zeit, den alltag zu vergessen,
mit all den dingen, die da stressen
zeit, uns beide zu genießen,
sich vom alltag auszuschließen
endlich urlaub, endlich zeit, endlich ruhe,
ein warmer strand braucht keine schuhe
auf [...]