Archiv für August, 2014

Es tut so weh, dich weinen zu sehn
Wie deine Tränen rollen
Und dein Versuch sie zu unterdrücken

Und es tut noch mehr weh dann einfach zu gehn
Als würde ich nicht mehr wollen.
Ich sollte dich doch beglücken!

Mir fehlen die Worte um dir zu beschreiben
warum ich so kalt und emotionslos erscheine
Ich will gerade nicht bleiben
Wir sind zu zweit grad alleine.

Und diese Zeilen zu tippen
fällt mir unglaublich schwer
Es rollen Tränen über Lippen
Doch mein Herz scheint so leer.

Ich liege nachts über wach
bin am Haare raufen –
Mir sind die Beine zu schwach
um weiter zu laufen.

Ich lass mich selbst grade schleifen,
tanze voll aus der Reihe.
Ich brauche Zeit zum Begreifen,
Verzeih mir, Verzeihe!

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