Posts Tagged ‘Träume’

Ich wühlte in Vergangenem,

und fand Gefühle wieder.

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So wie du von mir träumst

So bin ich nicht.

Nen traurigen Blick werf ich dir hinterher
Mein Herz fühlt sich plötzlich so einsam und leer
Ich habe ganz kurz einen Traum geträumt
Dann hat die Wahrheit ihn weggeräumt

Wir fanden uns süß, wir fanden uns schön
Wir hatten Interesse uns wiederzusehn
Doch merkten wir schon nach den ersten Tagen
Wir reden vorbei, wenn wir etwas sagen

Was uns unterschied, war einfach zu groß
Ich will nicht. Ich will nicht! – Doch lass ich dich los
Denn manche der Träume lassen sich nicht leben
Beim kleinsten Versuch wär die Chance schon vergeben

04.03.2009
© lyriksplitter

Ich wär so gern in dich verliebt,
Und würd dich gern erobern wollen,
Dass es zwischen uns Liebe gibt,
Und wir am Strand im Wasser tollen.

Ich seh dich, oh du Wunderschöne,
Doch fehlt der Schmetterling im Bauch.
Anscheinend bist du diese jene,
Die bleibt geheimnisvoll im Rauch.

Ich freu mich immer, dich zu sehn
Und süßes Lächeln zu erhaschen.
Würd gern mit dir was trinken gehn,
Und von den zarten Lippen naschen.

Und doch: mein Herz brennt nicht in Liebe,
Sondern verweilt in Einsamkeit.
Es scheint, als ob’s so immer bliebe
Und wir werden niemals zu zweit.

Der Traum, dir völlig zu verfallen,
Bleibt nur im Traum ein wahres Wort.
Du scheinst die Schönste unter allen,
Doch das Verliebtsein: es bleibt fort.

Seltsam: obwohl ich dich vergötter,
Erhöhet sich mein Herzschlag nicht.
Das Schicksal scheint mein größter Spötter,
Denn Liebe scheint mir nicht in Sicht.

Ich werf den Handkuss und zieh weiter,
Und schau, wohin es mich noch schiebt.
Dein Lächeln stimmt mich immer heiter.
Ach, wär ich nur in dich verliebt.

© lyriksplitter

3000 angefang’ne Briefe
und keinen hab ich dir gesandt.
Mir ists, als ob ich manchmal schliefe,
im Traume hältst du meine Hand.

Nur schlafend bin ich dir begegnet
und durfte dich dort kennenlernen.
Im Traum war unser Weg geebnet,
der Wecker ließ den Traum entfernen.

Ich hab gewartet auf ein Wort
oder ein winzig kleines Zeichen.
Und doch, so scheint es, bist du fort,
und ich kann dich doch nicht erreichen.

Echt schade, dass ich nie erfahre,
ob es für uns nie Chancen gab.
Die Ungewissheit über Jahre
ist das, was ich von dir nur hab.

Du sagtest doch: „Ich melde mich!“
Zwei Monate ists her.
Doch Ungewissheit quälte sich
ins Herz und fegt es leer.

Ach, hättest du nur abgesagt,
dann wärs gewiss und ohne Hoffen.
Und keine Frage, die da plagt –
Ohne dein Wort bleibt es stets offen.

© lyriksplitter